Frases de Julius Streicher

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Julius Streicher

Data de nascimento: 12. Fevereiro 1885
Data de falecimento: 16. Outubro 1946

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Julius Streicher foi um professor e editor alemão, proeminente oficial nazi antes e durante a Segunda Guerra Mundial. Ele publicava o jornal nazista "Der Stürmer", o qual se tornaria parte da máquina de propaganda nazista. Chegou mesmo a publicar livros infantis anti-semitas, incluindo um chamado Der Giftpilz .

Citações Julius Streicher

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„When the Jew says "mankind" he is talking about himself. It is written in the Talmud, that only Jews were human beings, gentiles on the other hand were animals created to serve the chosen people.
If looking back and comparing the corresponding articles in the "democratic" and "neutral" countries, one is astonished at the systematic nature of the propaganda whose final goal was the creation of a state of affairs in which a war was inevitable.“

—  Julius Streicher
Mit der "Menschheit" meint nämlich der Jude sich selbst, die Gesamtheit der Juden. Steht doch im Talmud geschrieben, dass nur die Juden Menschen seien, die Nichtjuden dagegen Tiere, die dazu erschaffen wurden, damit sie dem auserwählten Volk der Juden besser dienen könnten. Vergleicht man zurückschauend die darauf bezüglichen Artikel in den "demokratischen" und "neutralen" Ländern, dann staunt man über die Planmäßigkeit jener Propaganda, deren Endziel die Schaffung eines Zustandes war, der zwangsläufig zum Krieg führen musste. Stürmer, September 5, 1940

„They are hated because they satisfy their greed according to Talmudic principles. In the Jewish lawbook "Talmud" the Jews are told that the possessions of gentiles were "ownerless property", which the Jew was allowed to obtain through deceit and cheating. Whatever the "profession" may be called where the Jew earns his money, everywhere he remains a Jew. Such criminal behavior must inevitably provoke the hatred of Jews (anti-Semitism) and fighting repulsion. The fight that the Nazarene led 2000 years ago against the Jewish usurers resulted in a gruesome way of suffering and his slaughter at Calvary. The judgement passed by Jesus on the Jews marks the Jewish people for all time:
"Ye are of your father the devil! He was a murderer from the beginning." (John 8:44-45)“

—  Julius Streicher
Sie werden gehasst, weil sie ihre Gier nach Geld nach talmudischen Grundsätzen befriedigen. Im jüdischen Gesetzbuch "Talmud" wird den Juden gesagt, dass der Besitz der Nichtjuden "herrenloses Gut" sei, den der Jude durch Wucher, durch Betrug und Übervorteilung an sich bringen dürfe. Und wie der "Beruf" auch heißen mag, in dem der Jude sein Geld verdient, überall ist und bleibt er Jude. Solch verbrecherisches Verhalten muss zwangsläufig den Hass gegen die Juden (Antisemitismus) erzeugen und Abwehrkämpfe heraufbeschwören. Der Kampf, den der Nazarener vor 2000 Jahren gegen die jüdischen Zinseintreiber führte, endete mit einem grauenvollen Leidensweg und seiner Hinschlachtung auf Golgatha. Das Urteil, das Jesus Christus über die Juden fällte, kennzeichnet das Volk der Juden für alle Zeiten: "Ich habt zum Vater nicht Gott, sondern den Teufel. Er war ein Verbrecher und Menschenmörder von Anfang an". (Joh. VIII | 44,45.) Foreword to the book "Juden stellen sich vor", Stürmer publishing house, 1934

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„And further, I tell you that the Jew is right, when he acts as he does – because we are too timid to be as German as the Jew is Jewish! … It happened at the time of the [Bavarian] Soviet Republic: When the unleashed subhumans rambled murdering through the streets, the deputies hid behind a chimney in the Bavarian parliament.“

—  Julius Streicher
Und weiter sage ich Ihnen noch, dass der Jude recht hat, wenn er so handelt, wie er handelt - weil wir Deutsche zu feige sind, so deutsch zu sein, wie der Jude jüdisch ist! … Es war zur Zeit der Räteherrschaft. Als das losgelassene Untermenschentum mordend durch die Straßen zog, da versteckten sich Abgeordnete hinter einem Kamin im bayerischen Landtag. 05/25/1927, speech in the Bavarian regional parliament ("Kampf dem Weltfeind", Stürmer publishing house, Nuremberg, 1938)

„In all peoples where Jews have lived as tolerated people or do so today, they prove to be disturbers of the inner peace and thus the destroyers of naturally grown people's communities. The Old Testament, which as the Jews claim tells their history, is at the same time the history of the peoples that the Jews destroyed physically and spiritually. The Jew does not only prove to be the disturber of the natural development within the peoples. He is also the destroyer of peace between the peoples.“

—  Julius Streicher
In allen Völkern, in denen Juden als Geduldete lebten oder heute noch leben, erwiesen sie sich als Störer des inneren Friedens und damit als Vernichter natürlich gewordener Volksgemeinschaften. Das Alte Testament der Bibel, von dem die Juden behaupten, dass es ihre Geschichte enthalte, ist zugleich die Geschichte von Völkern, die von den Juden materiell und geistig zugrunde gerichtet wurden. Der Jude hat sich aber nicht allein als Störer der natürlichen Entwicklung in den Völkern erwiesen. Er ist auch der Vernichter des Friedens unter den Völkern. Stürmer, October 17, 1940

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„When one listens to your speeches it sounds as if you had always fought against capitalism. The truth is that it was you who gave all the power to capitalism. In this republic capitalism has grown as it had never before. You can think about the old state as you will, one thing is certain: it was not as rotten as the one you brought about! …
What shall one say when Reich president Ebert in his letters addresses the Jewish scoundrel Barmat as "My dear Barmat" and closes with the greeting "Yours Ebert"? Despite all the veneration that I feel for this man, whom by the way I respect more as a master saddle-maker than as a Reich president, I simply have to be astonished. Gentlemen, where is the "beauty and dignity"?“

—  Julius Streicher
Wenn man Euch reden hört, dann habt Ihr immer den Kapitalismus bekämpft. In Wirklichkeit habt Ihr den Kapitalismus erst in den Sattel gehoben. In dieser Republik hat sich der Kapitalismus ausgewachsen wie niemals zuvor. Mag man über den alten Staat denken wir man will, eines steht fest: so verlumpt war er nicht wie der, den Ihr uns gebracht habt! … Was soll man dazu sagen, wenn ein Reichspräsident Ebert den jüdischen Schurken Barmat in Briefen mit "Mein lieber Barmat" anredet und ihn am Schlusse mit "Dein Ebert" grüßt? Bei aller Ehrfurcht, die ich vor dem Mann habe, den ich übrigens als Sattlermeister weit mehr schätze denn als Reichspräsident, muss ich mich doch sehr wundern. Meine Herren, wo ist da "Schönheit und Würde"? 01/23/1925, speech in the Bavarian regional parliament ("Kampf dem Weltfeind", Stürmer publishing house, Nuremberg, 1938)

„Moreover I want to tell Dr. Süßheim -- who wants to portray every anti-Semite as a psychopath -- about his racial fellow Dr. Otto Weininger, who as an honest Jew wrote down his thoughts in the book "Sex and Character":
"Jewry seems to be somewhat anthropologically related to the Negroes and the Mongolians. To the Negro points the readily curling hair, to an admixture of Mongolian blood points the very Chinese or Malayan formed skull, that one finds so often among Jews, which matches the usually yellowish complexion … The fact that excellent men have almost always been anti-Semites (Tacitus, Pascal, Voltaire, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, Richard Wagner) can be explained in the following way: they, who have so much more in their own nature than other men, can also better understand Jewry."“

—  Julius Streicher
Ferner möchte ich Herrn Dr. Süßheim, der jeden Antisemiten als Psychopathen hinstellen möchte, seinen Rassegenossen Dr. Otto Weininger nennen, der als ehrlicher Jude seine Gedanken in einem Buch "Geschlecht und Charakter" niedergeschrieben hat: "Das Judentum scheint anthropologisch mit den Negern wie mit den Mongolen eine gewisse Verwandtschaft zu besitzen. Auf den Neger weisen die so gern sich ringelnden Haare, auf Beimischung von Mongolenblut die ganz chinesisch oder malaiisch geformten Gesichtsschädel, die man oft unter Juden antrifft, und denen regelmäßig gelbe Hautfärbung entspricht, hin … Daß hervorragende Menschen fast stets Antisemiten waren (Tacitus, Pascal, Voltaire, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, Richard Wagner) geht eben darauf zurück, daß sie, die soviel mehr in sich haben als andere Menschen, auch das Judentum besser verstehen als diese." 12/9/1925, Streicher's pleading when sued because of ani-Semitic slurs; courthouse in Nuremberg ("Kampf dem Weltfeind", Stürmer publishing house, Nuremberg, 1938)

„The way that Adolf Hitler chose to follow to rescue the German people was an inner and outer one. Inwards he overcame the Jewish power by destroying Marxism and the secret lodges. Thereby he removed the hindrances which prevented building a German people's community. Outwards he broke the slave chains of Versailles by rebuilding the People's Army, bringing home those of the German people that had been ripped out, defeating Jewry's vassals and laying the foundation for a Europe that is liberated from Jewish financial power.“

—  Julius Streicher
Der Weg, den Adolf Hitler zur Rettung des deutschen Volkes zu gehen sich entschlossen hatte, führte nach innen und nach außen. Nach innen überwand er die Machtpositionen des Juden durch Ausrottung des Marxismus und durch die Vernichtung der Geheimbünde. Damit wurden die Hemmnisse weggeräumt, die der Schaffung einer deutschen Volksgemeinschaft entgegenstanden. Nach außen zerbrach er die Sklavenketten von Versailles durch Wiederherstellung des Volksheeres, Heimholung der aus dem Reichsverband gerissenen Volksteile, Niederzwingung der Großvasallen des Weltjuden und Grundsteinlegung eines von der jüdischen Geldmacht befreiten Europas. Stürmer, August 22, 1940

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